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Bericht Geschwisterfahrt Thale

Vom 26.10 bis 29.10. fand in Thale ein Geschwistercamp der Björn-Schultz- Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung krebskranker Kinder statt. Teilgenommen haben 8 Geschwisterkinder von krebs- oder schwerkranken Kindern, welche durch drei Betreuer wundervoll durch vier fantastische, lustige, interessante, aufregende und abenteuerliche Tage begleitet wurden.

Schon auf dem Hinweg im Zug vom Hauptbahnhof in Halle nach Thale im Harz wurde viel geredet, gespielt und gelacht. Spätestens als man in Thale eintraf wurde klar, dass auch der Ort für dieses Camp nicht ohne Grund ausgewählt wurde, denn schon auf dem Weg in die Jugendherberge sahen wir viele Möglichkeiten sich mit verschiedensten Aktivitäten den Tag zu versüßen. Als dann alle in der Jugendherberge angekommen waren, die Zimmer bezogen, Sachen ausgepackt und Abendbrot gegessen hatten, trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, um uns ein bisschen näher kennen zu lernen und natürlich auch um Regeln für die kommenden Tage aufzustellen. Natürlich wurde dabei auch sehr viel gelacht, gespaßt und auch die kreativen Köpfe konnten ihre Fähigkeiten zur Geltung bringen, denn eine Aufgabe hieß, einen ganz persönlichen „Wunschbaum“ zu erschaffen. Auch lustige Spiele wurden gespielt, bis wir uns dann endlich gegen 23 Uhr, sehr erschöpft vom anstrengenden Tag bettfertig machten. Doch dann war noch lange nicht Schluss, denn in den zwei Zimmern der Camp-Teilnehmer gab es noch sehr viel zu erzählen…

Für die nächsten Tage hatten wir uns viel vorgenommen. Am Montag ging es gleich nach dem Frühstück in den nur wenige 100 Meter entfernten Kletterwald. Dort blieben wir bis 14 Uhr, weil das Klettern jedem so viel Spaß machte. Die einen waren das erste Mal klettern, während andere schon mehrmals zuvor klettern gewesen waren. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in den Park, um dort sehr lustige Spiele, wie „Wo ist Benny“, Wikingerschach oder auch Fußball zu spielen. Dabei konnten wir uns alle auspowern und später, am Abend des anstrengenden Tages beim Film „Kokowääh 2“ entspannen und die Lachmuskeln trainieren. Auch an diesem Abend war wieder sehr spät Schluss und wir verstanden uns im Zimmer immer besser und lachten immer mehr zusammen.

Natürlich besuchten wir am nächsten Tag auch die Rosstrappe und hörten dort die Sage um die Prinzessin Brunhilde und dem Hund Bodo. Dani war eine wunderbare Sagen- Erzählerin. Nachdem wir von dem Anstrengenden Aufstieg noch geschafft waren, durften wir zum Glück mit dem Sessellift wieder nach unten fahren wobei wir den grandiosen Ausblick über ganz Thale genießen konnten. Unten angekommen stärkten wir uns im „Hexenkessel“ bei guter Laune und mit Heißhunger. Hinterher ging es zum berühmten Hexentanzplatz in Thale, dort durften auch alle den Harzbob benutzen. Alleine an diesem Tag legten wir also beachtliche 840 Höhenmeter zurück. Nun entschieden wir uns, den Tag mit einem Besuch der Bodetal Therme abzurunden, wo wir auch im Wasser viele kleine Spielchen spielten und Spaß hatten.

Da nun leider schon der letzte Abend folgte, machten wir noch einmal einen Teamabend, an dem jeder seinen Wunschbaum weitermalen und vorstellen konnte und wir auch wieder lustige Spiele spielten. Zum Abschluss gab es auch noch mal eine Gesprächsrunde über die zurückliegenden Tage und man kam zu dem Schluss, dass man die Ferien nicht besser hätte beginnen können.

Doch die Nacht blieb nicht wie erwartet ereignislos. Denn längst nachdem alle hätten schlafen sollen, wachten die Betreuer Dani und Kareen von einem lauten Geräusch erschreckt auf, und bemerkten, dass Raik, der Dritte im Bunde, fehlte. Natürlich mussten sie ihn sofort suchen und das ging natürlich nicht ohne 5 mutige Abenteurer, die sich aus dem Bett quälten und mit beim Suchen halfen. Nachdem man etliche Male den falschen Weg einschlug und in Sackgassen gelaufen war fanden wir ihn endlich zu einem tollwütigen Zombie mutiert und brachten ihn wieder sicher ins Bett und alle konnten beruhigt einschlafen.

Leider waren am nächsten morgen diese wundervollen Tage zu Ende und Sachen packen war angesagt. Aber ein kleiner Ausflug zum Funpark war noch im Zeitplan enthalten. Dort konnten wir noch Trampolin springen, Motorboot fahren und auf dem Hexenbesen reiten, was auch wieder sehr viel Spaß machte. So gingen also diese 4 wundervollen Tage sehr schnell vorbei und alle wären sehr gerne noch länger in Thale geblieben.

An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön im Namen aller Campteilnehmer an die Betreuer und die, die das alles möglich gemacht haben für eine wundervolle Zeit in Thale.

 

Pascal Reichert

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Viele verzweifelte Eltern sind im Laufe unserer Tätigkeit im Kinderplaneten schon ein- und ausgegangen und viele Kinder haben die Höhen und Tiefen ihrer Erkrankung erleben müssen oder erleben sie täglich neu.
Sie alle erfahren auf ganz eigene Weise die Krankheit und auch die Hilfsangebote von außen.
Mit Berichten von Betroffenen möchten wir Ihnen Mut geben und zeigen, wie andere Menschen die Zeit hier erlebt haben, wie sie mit dem Leid umgehen und es sogar besiegen konnten.

Familienfreizeit 2014

Am Sonntag, 21.09.2014 um 11.00 Uhr, war es soweit. Wir trafen uns an der Saale in Halle, weil wir zur Familienfreizeit eine Dampferfahrt auf der Saale machen wollten. Als wir uns alle versammelt hatten, durften wir in das Schiff „MS Händel 2“ steigen. Dann ging es auch schon los. Als erstes musste der Kapitän das Schiff wenden, da wir Richtung Wettin fahren wollten. Während wir die Saale entlang fuhren, sagte der Kapitän, was wir am Ufer sehen können. Dann kamen wir an die Schleuse Trotha und viele von uns gingen nach draußen auf das Dach, um sich genauer anzuschauen, wie eine Schleuse funktioniert. Dann fuhren wir weiter bis zur Wettiner Schleuse, die wir durchfuhren. Nun ging die Fahrt weiter bis nach Kloschwitz, wo der Kapitän die „MS Händel 2“ wendete, weil wir die Rückfahrt antreten mussten. Während der ganzen Zeit an Bord konnten die Kinder sich schminken lassen und basteln. Wir konnten Nudeln mit Tomatensoße oder Gulasch essen, es gab Kuchen und Getränke. Zum Schluss haben alle Kinder auf dem ganzen Schiff eine Schatzsuche gemacht, bei der wir eine große Schatzkiste gefunden haben. Gegen 17.00 Uhr war unsere Dampferfahrt zu Ende.
Es war ein sehr schöner Tag, den wir nicht so schnell vergessen werden. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern des „Vereins zur Förderung krebskranker Kinder“ für die tolle Organisation und Unterhaltung, bei der Besatzung des Dampfers „MS Händel 2“ für die schöne Fahrt und Betreuung an Bord und beim „BockwurstSushi-Catering“ für das leckere Essen bedanken.

Anja H.

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