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Viele verzweifelte Eltern sind im Laufe unserer Tätigkeit im Kinderplaneten schon ein- und ausgegangen und viele Kinder haben die Höhen und Tiefen ihrer Erkrankung erleben müssen oder erleben sie täglich neu.
Sie alle erfahren auf ganz eigene Weise die Krankheit und auch die Hilfsangebote von außen.
Mit Berichten von Betroffenen möchten wir Ihnen Mut geben und zeigen, wie andere Menschen die Zeit hier erlebt haben, wie sie mit dem Leid umgehen und es sogar besiegen konnten.

Bericht verwaister Eltern, A. Stoye

Zum diesjährigen Treffen verwaister Eltern, trafen wir uns wieder in Naumburg. Der Wetterbericht versprach weniger schönes Wetter, was sich jedoch als Falschmeldung herausstellte. Und so wurde es ein angenehmer Sonnabend Nachmittag; vermutlich auch Dank unserer "Kontakte nach ganz oben". Gabi und Ramona vom Verein zur Förderung krebskranker Kinder begrüßten uns sehr herzlich; sie hatten den Raum wundervoll hergerichtet. Alle Eltern hatten sich am Kuchen backen beteiligt – viel zu viel, wie sich wieder herausstellte. Nach dem Kaffee machten wir einen schönen

Stadtrundgang durch Naumburg, den einige Eltern auch zum Besuch des Naumburger Dom nutzten.

Die mitgekommenen Geschwisterkinder ließen es sich natürlich auch nicht lange bitten, um ihre Portion Eis zu bekommen. Danach kehrten wir mit schönen Eindrücken wieder in unsere Unterkunft zurück und verlebten einen sehr schönen Abend am Grill - bei Gesprächen und bei Basteleien, welche Gabi und Ramona vorbereitet hatten. Wer nun glaubt, dass dieses Treffen nur in Traurigkeit verläuft, der irrt. Jeder der Betroffenen geht auf seine Weise mit dem schmerzlichsten Verlust in seinem Leben um. Dennoch – und das ist wohl auch für die Hinterbliebenen ein wichtiger Aspekt; man darf den Kopf nicht in den Sand stecken. Das ist man auch den Geschisterkindern und sich selbst gegenüber schuldig. Keines unserer verstorbenen Kinder wird uns deswegen "böse sein". Sie leben weiter ganz tief in unseren Herzen. Als kleines Dankeschön an den Verein, hatten wir eine Spendenbüchse aufgestellt. Deren Inhalt soll für die Anschaffung von benötigten Spielen dienen.

Am Sonntag- der seinem Namen alle Ehre machte – mußten wir nach dem Frühstück leider schon wieder aufbrechen. Und im nächsten Jahr; da gibts ein neues Treffen. Wir freuen uns...nochmals vielen herzlichen Dank an den Verein.

Für alle teilnehmenden Eltern bedankt sich A. Stoye

Patientenbericht von Nicole

Mein Leben nach einer schweren Krankheit

Hallo, ich heiße Nicole und bin 19 Jahre alt. Ich möchte euch einen kleinen Einblick in mein heutiges Leben geben, um euch zu zeigen, dass es wert ist, für sein Leben zu kämpfen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es vielen von euch geht oder ergangen ist; wenn man den ganzen Tag im Krankenhaus liegen muss, schwere Medikamente bekommt und sich einfach nicht wohl fühlt, weil es einem schlecht geht, denn ich habe auch mal Krebs gehabt.

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