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Satzung

Satzung des Vereins zur Förderung krebskranker Kinder
Halle (Saale) e.V. vom 24.09.2010

§ 1    Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein trägt den Namen
„Verein zur Förderung krebskranker Kinder Halle (Saale) e.V.“
Der Verein hat seinen Sitz in Halle.
Er ist in das Vereinsregister eingetragen.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2    Aufgaben

Der Verein dient dem Zweck, krebskranken und anderen chronisch kranken Kindern und Jugendlichen und ihren Familien bei Bewältigung ihrer äußeren und inneren Probleme zu helfen.
Der Verein verfolgt den Zweck, die Abteilung Hämatologie und Onkologie der
Universitätsklinik Halle zu unterstützen.
Der Verein dient dem Zweck, die Forschung auf dem Gebiet der Leukämie und
des Krebses bei Kindern zu fördern.
Das schließt die Unterstützung der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe
Aktion für krebskranke Kinder e.V. Dachverband mit ein.
Zweck des Vereins ist weiterhin die Mittelbeschaffung für die Verwirklichung der steuerbegünstigten Zwecke einer anderen Körperschaft oder einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Verwendung zu steuerbegünstigten Zwecke im Sinne des § 3 dieser Satzung.
Der Verein ist überparteilich, weltanschaulich, neutral und unabhängig.

§ 3    Gemeinnützigkeit

1    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
2    Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen.
3    Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
4    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

§ 4    Mitgliedschaft

1    Mitglied kann jeder werden, der die Ziele und Interessen des Vereins fördert.
2    Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
3    Die Mitgliedschaft endet bei natürlichen Personen durch den Tod, bei juristischen Personen durch Auflösung. Ferner endet die Mitgliedschaft durch Austritt und Ausschluss.
Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen nur zum Schluss eines Kalenderjahres schriftlich zulässig. Der Ausschluss aus dem Verein ist nur bei wichtigem Grund zulässig. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Mitgliederversammlung nach vorheriger Anhörung des Betroffenen durch den Vorstand.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft, erlöschen alle Rechte und Pflichten
aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Eine Rückzahlung von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§ 5    Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
Die Mitgliederversammlung
Der Vorstand
Der Beirat

§ 6    Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliedersammlung ist das oberste Organ des Vereins.
Sie ist wenigstens einmal im Jahr mit einer Ladungsfrist von zwei Wochen einzuberufen, wenn sie von der Mehrheit des Vorstandes oder des Beirates für erforderlich gehalten wird oder von mindestens einem Fünftel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe beim Vorstand beantragt wird.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind innerhalb von vier Wochen nach Beantragung einzuberufen.
Die Einladungen zu den ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversamm-lungen sowie die Mitteilung der jeweiligen Tagesordnung obliegen dem Vorstand und haben schriftlich zu erfolgen.

§ 7    Rechte und Pflichten der Mitglieder

Alle Mitglieder des Vereins haben gleiche Rechte.
Die Mitglieder dürfen ihr Stimmrecht durch schriftliche Vollmacht auf ein anderes Mitglied übertragen.
Jedes Mitglied darf nur maximal zwei Mitglieder in der Mitgliederversammlung vertreten.
Fördermitglieder dürfen an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.
Sie haben kein Stimmrecht.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins  
teilzunehmen.
Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand  und der
Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck –auch in der Öffentlichkeit- in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.

§ 8    Beschlussfähigkeit

Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung.

§ 9    Beschlussfassung

Es wird durch Handzeichen abgestimmt.
Auf Antrag von mindestens fünf Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen.
Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen und vertretenen Mitglieder.
Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen und vertretenen Mitglieder erforderlich.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden zu unterschreiben und von einem weiteren Vorstandsmitglied gegenzuzeichnen ist.

§ 10    Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat vor allem folgende Aufgaben:
Wahl des Vorstandes
Bestätigung des Beirates
Wahl von zwei Rechnungsprüfern
Beratung des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung. 
Entlastung des Vorstandes und
Festlegung der Schwerpunktaufgaben des Vereins.

§ 11    Der Vorstand

Der Vorstand besteht mindestens aus fünf Mitgliedern. Von diesen mindestens fünf Mitgliedern muss die Mehrzahl Familienmitglied eines tumorkranken Kindes oder selber ehemals krebskrankes Kind gewesen sein.
Nach jeweils zweijähriger Amtszeit hat eine Neuwahl stattzufinden.
Wiederwahl ist zulässig.
Die Mitglieder des Vorstandes bleiben bis zur Neuwahl durch die nächste Mitgliederversammlung im Amt.
Vorstand im Sinne § 26 BGB ist der Vorsitzende und seine Stellvertreter, von denen jeder allein vertretungsberechtigt ist.
Der Vorstand bestimmt die Erfüllung der in § 10.5 der Satzung genannten Aufgaben erforderlichen Maßnahmen und deren Durchführung.
Tritt der Verein als Arbeitgeber auf, so entscheidet der Vorstand in einfacher Mehrheit über Zustandekommen, Inhalt und Gegenstand des Arbeitsvertrages und anfallende Modalitäten.
Der Vorstand kann einen oder zwei Geschäftsführer bestellen.
Der Vorstand ist verpflichtet vor Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung den Beirat anzuhören.

§ 12    Der Beirat 

Der Beirat besteht mindestens aus vier Mitgliedern.
Sie werden vom Vorstand vorgeschlagen.
Der Beirat beseht aus finanzberatend-, pädagogisch-, und seelsorgerischtätigen Personen sowie medizinisch/onkologisch tätigen Ärzten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der MLU.
Dem Beirat fällt die Aufgabe zu, den Verein in Angelegenheiten, die für die Zwecke des Vereins von grundsätzlicher Bedeutung sind, zu beraten.

§ 13    Einnahmen

Die Einnahmen sollen sich insbesondere zusammensetzen aus:
Beiträgen der Mitglieder in freiwilliger Höhe.
Die Mindesthöhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
Privat- und Firmenspenden sowie Zuwendungen der öffentlichen Hand.

§ 14    Ausgaben

Die dem Verein zur Verfügung stehenden Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke des Vereins verwendet werden.
Zeichnungsberechtigt ist der erste Vorsitzende, im Verhinderungsfalle die stellvertretenden Vorsitzenden.
Ausgaben von über 1000,00 € sind vom Vorstand zu beschließen.

§ 15    Rechnungsprüfer

Die von der Mitgliederversammlung gewählten zwei Rechnungsprüfer überwachen die Kassengeschäfte und das Finanzgebaren des Vereins.
Die Prüfung muss mindestens einmal im Jahr erfolgen.
Die Prüfer haben der Mitgliederversammlung über das Ergebnis zu berichten.
Ihre Wahl erfolgt für jeweils zwei Jahre.

§ 16    Auflösung

Die Auflösung des Vereins ist mit einer Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder zulässig, sofern mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.
Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die gemeinnützige Stiftung zur Förderung krebskranker Kinder in Halle (Saale) zur Verwendung für die satzungsmäßigen Zwecke.

§ 17    Inkrafttreten

Vorstehende Fassung der Satzung wurde am 24.09.2010 durch die Mitgliederversammlung angenommen und beschlossen und tritt am Eintragungstage in Kraft.

Unterstützen Sie den Verein zur Förderung krebskranker Kinder. Vielen Dank.

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